NEUES

Schreiben Sie uns… Was Sie denken… Ihre Meinung interessiert uns….!
Wir veröffentlichen unter Vorbehalt, ohne Namensnennung, jedoch muss uns der volle Name und die Adresse des Schreibers bekannt sein.

Bitte schreiben Sie an neues@h2ohoch3.ch

Schnellübersicht:
30. Juli 2007: Wasser - Treibstoff des Lebens
28. Juli 2007: Sauer macht kahlköpfig und nicht lustig
21. September 2007: H2O3, die Rettung aus der Übersäuerung

Wasser – Treibstoff des Lebens

Medical-Tribune-Bericht vom 30.07.07

Im Laufe des Lebens trinkt der Mensch etwa 30'000 Liter Wasser – so viel, wie eines der großen Kreuzfahrtschiffe als Bier-Proviant mit auf eine Weltreise nehmen würde. Bei dieser Menge ist es gut zu wissen, welches Wasser das richtige ist. Mineralwasser oder Leitungswasser, gefiltertes Wasser oder gar energetisch angereichertes Wasser? Was ist zu beachten? Und wie viel muss man denn überhaupt trinken?

Fangen wir mit der letzten Frage an, sie lässt sich am leichtesten beantworten: Wir müssen die Menge nach trinken, die wir verlieren. Unser Körper verliert am Tag 1'500 ml Wasser durch Harnausscheidung, 100 ml durch Stuhlgang, und 900 ml durch Atmung. Das sind 2.5 Liter pro Tag. Einen Teil davon nehmen wir mit unserem Essen wieder auf, ein kleiner Teil wird über Stoffwechselvorgänge innerhalb des Körpers gewonnen. Den Rest müssen wir nachtrinken: täglich mindestens 1'500 ml, bei heißen Temperaturen und bei sportlichen Aktivitäten mehr. Sonst kommt es zu Kreislaufstörungen und apathischen Erscheinungen bis hin zu Delirium, Ohnmacht, Koma und Tod.

Allerdings ist es auch falsch, daraus zu folgern, dass wir einfach so viel Wasser wie möglich trinken können. Denn zu viel Wasser bringt den Mineralstoffgehalt innerhalb der Zellen durcheinander und das Wasser wird aus den Zellen herausgesogen. Auch das bewirkt letztlich Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen und Ohnmacht.
Bei der Wahl des richtigen Wassers sollte man vor allen Dingen auf Sauberkeit und Mineralstoffgehalt achten. Wer will, macht sich auch noch schlau über den Energiegehalt seines Lebenselixiers.

Sauberkeit:

Trinkwasser muss frei von Krankheitserregern, genusstauglich und rein sein, schreibt der Gesetzgeber vor. Das hängt zum einen von der Basis unseres Trinkwassers sowie seiner Aufbereitung ab, und zum anderen davon, in welchen Rohren es fließt. Hier kann sich Deutschland rühmen, ein besonders reines Leitungswasser zu haben, schreibt z.B. der Arbeitskreis Wasser des Bundesverbands Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.: „Die Schadstoffaufnahme über feste Lebensmittel und die Atemluft liegt hundert- bis tausendmal höher die als über Trinkwasser. (...) Wasser aus der öffentlichen Versorgung in Deutschland gehört zu den hygienisch reinsten auf der Welt und ist nach dem Urteil der Deutschen Gesellschaft für Ernährung einwandfrei und als Durstlöscher besonders geeignet.“

Sauberes Wasser ist jedoch auf Dauer auch in unseren Breitengraden keine Selbstverständlichkeit. In zunehmendem Maße nämlich wird das Grundwasser durch die langsam tiefer sickernden Dünge- und Unkrautvernichtungsmittel aus der Landwirtschaft gefährdet. Auch menschliche Ausscheidungen sind mit Schadstoffen belastet, nämlich dann, wenn sie Rückstände von Medikamenten und Hormonpräparaten enthalten.

Eine weitere Gefahr für unser Trinkwasser lauert in den Rohren. Gesundheitlich bedeutend ist vor allem die schleichende Belastung durch die regelmäßige Aufnahme kleiner Schwermetallmengen aus den früher üblichen Bleirohren. Das kann die die Blutbildung und Intelligenzentwicklung bei Ungeborenen, Säuglingen und Kleinkindern beeinträchtigen. Beim Erwachsenen wird das Blei zwar ausgeschieden oder in den Knochen eingelagert. Von dort kann es aber während Phasen eines erhöhten Stoffwechsels (etwa in der Schwangerschaft) wieder ins Blut gelangen. Bewohnern von Häusern mit Bleileitungen wird geraten, zum Trinken und Kochen das stehende Leitungswasser erst ablaufen zu lassen. Auch sollte man zusätzlich Tisch-Wasserfilter mit einem Ionenaustauscher verwenden, da diese in der Lage sind, den Bleigehalt stark zu mindern.

Auch Kupferrohre sind nicht immer optimal. Denn bei der Kombination von hartem, also kalkhaltigem Wasser und niedrigem pH-Wert lösen sich verstärkt Kupferionen heraus, was mit Leberschäden bei Säuglingen in Verbindung gebracht wird. Das technische Regelwerk schränkt deswegen vorsichtshalber unabhängig von der Härte des Wassers die Verwendung von Kupferrohren ein, wenn das Wasser einen pH-Wert unter 7.0 aufweist. Hersteller von Kupferrohren bieten für solche Fälle innen verzinnte Kupferrohre an. Und auch hier sind Tischfilter mit Ionenaustauscher-Kartuschen sinnvoll, die die Kupferkonzentration verringern.

Weiterhin gibt es im Trinkwasser oftmals geruchs- und geschmacksstörende Stoffe, die entweder natürlichen Ursprungs sind (Eisen, Huminstoffe, Geosmin) oder vom Menschen geschaffen bzw. beeinflusst wurden (Phenole, Chlor). Diese Stoffe liegen meistens nicht in einer gesundheitsgefährdenden Konzentration vor. Um den Geschmack aber zu verbessern, gibt es auch die Möglichkeit, Filterkartuschen zu verwenden. Das Gleiche gilt für den „Kalkgehalt“ des Wassers. Mit Kalk bezeichnet man die Kalzium- und Magnesiumverbindungen, die im Wasser gelöst und unentbehrlich für Knochen und Muskeln sind. Beide Stoffe können gut aus dem Trinkwasser aufgenommen werden. Allerdings schmecken Tee und Kaffee besser, wenn sie mit weichem, also „kalkarmem“ Wasser zubereitet werden. Filter mit Aktivkohle können sowohl die geruchs- und geschmacksstörenden Stoffe als auch den Kalk aufnehmen.

Mineralstoffgehalt:

In der Naturheilkunde gibt es die Auffassung, für den Körper sei es wichtig, über ausreichend mineralstoffarmes Wasser zu verfügen. Dann würde es sich im Körper quasi wie ein leeres Förderband verhalten, das die Schlacken heraustransportieren kann. Ärzte halten dagegen, dass wir in jedem Bereich des Stoffwechsels Mineralstoffe brauchen, und dass wir im Wasser gelöste Mineralien gar nicht überdosieren können.

Lebendiges Wasser:

Mit dem Begriff Wasserbelebung wird die biophysikalische Nachbehandlung von Leitungswasser umschrieben: Die Naturheilkunde geht davon aus, dass normales Leitungswasser nicht mehr viel mit unberührtem Quellwasser zu tun hat, da es beispielsweise von den Wasserwerken bearbeitet wurde und durch viele Leitungen geflossen ist. Es heißt, das Wasser habe dadurch schädliche Informationen aufgenommen. Fotos von kristallisiertem Wasser des Japaners Masaru Emoto zeigen tatsächlich strukturelle Unterschiede zwischen Leitungswasser und Quellwasser. Mit elektromagnetischen Verfahren, Verwirbelung (vergleichbar dem Verschütteln in der Homöopathie), Belichtung oder auch durch den Zusatz natürlicher Substanzen wie Quarz oder Kieselerde wird deswegen versucht, das Trinkwasser wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückführen. Die Schulmedizin lehnt solche Verfahren ab, die Erfahrungsheilkunde schwört darauf – auch, weil das belebte Wasser besser schmeckt und verträglicher ist.

Quell des Lebens

Der menschliche Körper besteht größtenteils aus Wasser. 65 Prozent sind es beim Erwachsenen, also ungefähr 45 Liter. Beim Neugeborenen sind es zwischen 75 und 80 Prozent und bei einem älteren Menschen 50 bis 55 Prozent. Dieses Wasser findet sich fast überall: zu zwei Dritteln in den Zellen und zu einem Drittel außerhalb der Zellen (extrazellulär).

Trinken wir zu wenig, verlieren die Zellen Wasser und es verlangsamen sich ihre Funktionen. Denn alle Nährstoffe werden über das Wasser in die Zellen hinein- und die Abbaustoffe heraustransportiert. Auch der Bluttransport verläuft zäher bei Wassermangel. Außerdem verlangsamen sich sogar die Denkprozesse, wenn der Körper nicht über genügend Wasser verfügen kann. Immerhin besitzt die Gehirnflüssigkeit mit quasi 99 Prozent den höchsten Wasseranteil. Deshalb: Alle zwei Stunden ein Glas Wasser trinken!

28. Juli 2007: Sauer macht kahlköpfig und nicht lustig

Wiesbadener Tagblatt

Ernährungsberaterin Andrea Schmitt sagt, was wir gegen Übersäuerung tun können

WIESBADEN
Insgesamt 90 Prozent aller Bundesbürger sind Expertenschätzungen zufolge übersäuert und zeigen entsprechende Symptome. Die Schulmediziner schenken dem Phänomen nur wenig Beachtung.

Von Angelika Eder

"Vom Waldsterben, von der Umweltbelastung spricht fast jeder, vom `sauren` Menschen kaum einer!" So die Wiesbadener Ernährungsberaterin Andrea Schmitt. Das Thema Übersäuerung werde viel weniger mit unserem Organismus als mit dem Baumsterben in Verbindung gebracht, obwohl die Glatzenbildung bei einem Mann (ohne entsprechende Veranlagung) durchaus mit dem Nadelverlust der geschädigten Bäume zu vergleichen sei: Beides resultiere letztlich aus einem Mangel an Basen.

Neun von zehn aller Bundesbürger sind nach Schätzungen übersäuert und zeigen laut Schmitt entsprechende Symptome. Da die Schulmediziner diesem Problem aber ihre Aufmerksamkeit nur bei schweren Erkrankungen schenken, wissen viele Menschen überhaupt nicht, dass sie unter einer "Azidose" (acid: sauer, lästig) leiden und ihr Stoffwechsel folglich gestört ist.

Ein Umstand, der auf mehrere Faktoren in unserem Leben zurückzuführen ist: Wir bewegen uns unzureichend, sind ständig Umweltgiften und häufig Stress ausgesetzt und nehmen zu viel säurebildende Nahrung zu uns. Im Einzelnen nennt die Ernährungsexpertin Fleisch und Fleischprodukte im Allgemeinen (Harnsäure), Schweinefleisch im Besonderen (Harn-, Schwefel- und Salpetersäure), Süßigkeiten, raffinierter Zucker, Weißmehlprodukte (Essigsäure), Kaffee, schwarzer Tee und Rotwein (Gerbsäure), Cola (Phosphorsäure), Süßstoff (Ameisensäure) und vieles mehr.

Zu den säureüberschüssigen Vitalstoffräubern ist allerdings nur das zu zählen, was bei der Verdauung in Säure verwandelt wird, nicht das, was sauer schmeckt: Sauerkraut beispielsweise gehört zu den basischen beziehungsweise neutralen Nahrungsmitteln wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte. Geraten letztere auf unseren Tellern völlig ins Hintertreffen und kommt es zu einem ständigen Ungleichgewicht, passiert Folgendes in unserem Körper: Da das Blut immer einen pH-Wert von 7,35 bis 7,45 haben muss, verfügt der Organismus zum Auffangen von pH-Veränderungen über Puffer: Zunächst einmal scheiden Lungen, Nieren, Darm, Lymphe, Haut und Schweißdrüsen Säuren aus, und insbesondere das Bindegewebe fungiert, so Andrea Schmitt, "als Zwischenmülldeponie der anfallenden Säuren". Ist die Deponie überlastet und die Ausscheidung unzureichend, versucht der Körper die Säuren zu neutralisieren. Zu diesem nutzt er die eigenen Mineralstoffdepots, also etwa den Haarboden, die Zähne oder die Knochen. Sogar dem Herzmuskel kann er das Kalium rauben. Infolge der Neutralisierung der Säuren entsteht ein Salz, auch Schlacke genannt, das in den Gelenken, in Gewebe und Organen abgelagert wird. Insbesondere Frauen können von den Ablagerungen in Hüfte, Po, Oberschenkel ein Lied singen, von der Cellulitis ... Doch die Folgen der Übersäuerung sind nach Ansicht von Naturheilkundlern sehr viel umfassender: "Migräne und Rheuma, Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, Psychosen und Neurosen sind grundsätzlich begleitet von einem Abrutschen des Organismus ins saure Milieu", ist Schmitt überzeugt. Und es gebe inzwischen zahllose Beispiele dafür, dass sich Krankheiten mit der Behandlung des Grundübels, der Übersäuerung, erstaunlich besserten.

Wer sich nun zunächst einmal Klarheit darüber verschaffen möchte, wie "sauer" er ist, kann Indikatorpapierstreifen aus der Apotheke verwenden oder eine sehr viel genauere Urin-Messmethode in speziellen Labors durchführen lassen. Signalisiert der Wert Handlungsbedarf, so empfiehlt Andrea Schmitt, abgesehen von ausreichender Bewegung und gründlichem Kauen sowie Einspeicheln der Nahrung, eine gezielte Auswahl vollwertiger Lebensmittel, viel frisches Gemüse und Obst - mit Ausnahme von Spinat-, Hülsenfrüchte, Getreide. Überdies rät sie, möglichst nach 16 Uhr auf Rohkost, Eiweißbomben wie Fleisch, Käse oder Sauermilchprodukte zu verzichten, um die Fäulnisbildung zu verhindern, während einer vierwöchigen Entsäuerungskur Alkohol und Nikotin auszusparen, einmal pro Woche in die Sauna zu gehen und ein "Basenbad" mit einem Esslöffel Natron zu nehmen. Außerdem solle man morgens einen gestrichenen Teelöffel Bitter-, Glauber- oder F.-X-Passagesalz, in einem Viertelliter lauwarmem Wasser aufgelöst, trinken und täglich insgesamt mindestens zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen sowie pro Tag dreimal zwei Basentabletten.

Alles im Dienste der Gesundheit, denn die ist basisch!

 

 

Wasser, der Quell des Lebens
H2O3, die Rettung aus der Übersäuerung

Da wir zu 90% aus den Wasserstoff- und Sauerstoffmolekülen bestehen, welche beide sich zu Wasser ergänzen, sollten wir über die Qualität von Wasser tagtäglich nachdenken.
Wasser ist nicht immer von guter Qualität, nur weil das behauptet wird. 90% unserer Gesundheit hängen von der Klasse des Wassers ab, über das wir die Extreme Yang und Ying, Wasserstoff und Sauerstoff harmonisieren können. Diese Qualität sollten wir nicht dem Zufall überlassen, sondern mit unserem Messgerät Körper auch nachvollziehen und wahrnehmen, indem wir über 4-6 Wochen die Wirkung auf den Körper beobachten und aufschreiben.
Wasser ist an allen chemischen Vorgängen im Körper beteiligt, es ist Transportmittel für Material, Wärme und Licht; es ist Lösemittel, Reinigungsmittel, Speichermittel besonders für Information (das Gehirn besteht zu 90% aus Wasser) uvm.

Ist nun die Harmonie zwischen Wasserstoff und Sauerstoff durch einen Überschuss an Wasserstoffionen (Übersäuerung, H+) gestört, so kann dies am einfachsten und natürlichsten über die Atmung (O2) oder über die basische Phase von ionisiertem Wasser harmonisiert werden.

Können Sie sich vorstellen, dass etwas eine bessere Wirkung und keine Nebenwirkungen hat, als ein aus reinstem Wasser einzig durch Zufuhr von Elektronen hergestelltes basisches Wasser? Das Wasser wird ionisiert (aktiviert) und in eine saure und eine basische Phase getrennt.

Die Marke H2O3, ein basisches, ionisiertes Wasserkonzentrat, ist zudem noch mit einer besonnten, kristallinen Salzkristallphase versehen, die uns hilft, Informationen und Energien zu speichern. H2O3 hat ein so hohes Redoxpotential (Fähigkeit Elektronen abzugeben: 2H+ + 2 e- = H2), dass es uns mit Leichtigkeit aus der sauren, abbauenden, Kraft raubenden Unterwelt in die basische, erblühende, vor Energie strotzende Oberwelt bringen wird.

Als Wirkung ist zu verzeichnen, dass die Körper anfangen werden, die an die saure Unterwelt angepassten Gewebe wieder zu normalisieren, was nicht etwa Nebenwirkungen, sondern Wirkungen der Entsäuerung und Entgiftung sind, über die man sich durchaus freuen kann – setzen sie doch auch gleichzeitig Energie frei.
Beobachten Sie die Wirkung von H2O3 mal von dieser Seite: Es nimmt Säure und auch Müll (Schlacken) aus dem Körper raus und bringt Energie und Kristalle rein. Dadurch werden im Körper Kräfte für die Zellen frei, sodass die Zellen wieder richtig in Ihre Aktivität kommen und für Sie anfangen, Ihren Körper zu optimieren.

Außer H2O3 empfehle ich auch natürliches Quellwasser aus basischen Quellen, welches die Lebenskraft in uns erhöht und mindestens 10 Minuten gekochtes Wasser od. destilliertes Wasser (Vorsicht mit Dosierung), welches die Reinigungs- und Ausleitwirkung enorm verbessert.

Raimund Buchholz
Apotheker

 

Zurück zum Index