GUTACHTEN, ZULASSUNGEN,
INFORMATION, ZITATE

Die Originale liegen im Unternehmen vor und sind auf Anfrage vor Ort einsehbar.

Das Produkt im interessanten Überblick: Präsentation zu H2O3

Broschüre "Eine mysteriöse Formel erscheint auf dem Wassermarkt"

Brochure "A Mysterious Formula Emerges on the Water Market"

Brochure "Une formule mystérieuse émerge sur le marché de l'eau"

Folleto "Una formula secreta aparece en el mercado del agua"

Pełna tajemnic „formuła’’ zaistniała na rynku wody

  Таинственная «формула» воды выходит на рынок

Untersuchungsbericht der Simec AG

Charakterisierung von Wasser


Auszug aus Gutachten / Verkehrsfähigkeitsbescheinigung Österreich vom ...

I. Befund:
Gegenstand:
H2O3-Flasche, 1 Flasche
Tag der Einlangung: 21.03.2007, bei +9°C
Beginn der Untersuchung: 21.03.2007
Angegebene Füllmenge: 500ml
Ermittelte Füllmenge: 524ml netto
Aussehen: entsprechend, einwandfrei
Geruch: entsprechend, einwandfrei
Verpackung: Kunststoff-Flasche, in Ordnung
Etikettentext: siehe beiliegende Ablichtung

 


II. Gutachten
Die Probe wurde den angegebenen Untersuchungen unterzogen.
Das Produkt ist in Österreich verkehrsfähig.
Die mikrobiologische Untersuchung zeigt ein entsprechendes Keimbild, das keinen Anlass zu einer Bemängelung gibt.
Aussehen und Geruch waren entsprechend und einwandfrei.
Aufgrund des Verwendungszwecks und der Darreichungsform ist das Produkt als Nahrungsergänzungsmittel einzustufen.
Eine toxikologische Gefährdung besteht durch die niedrige OH hoch minus-Konzentration von 0,11 mol/l nicht.
Aufgrund der durchgeführten Untersuchungen bietet die Probe keinen Anlass für eine Bemängelung.

 

Auszug aus Gutachten / Verkehrsfähigkeitsbescheinigung Deutschland vom 06.12.2006

4. Gutachten:
4.1 Einstufung
Lebensmittel sind in Art. 2 der VO (EG) 178/2002 i.V.m. §2 Abs. 2 LFGB wie folgt definiert:

"Lebensmittel sind alle Stoffe oder Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind oder von denen nach vernünftigem Ermessen erwartet werden kann, dass sie in verarbeitetem, teilweise verarbeitetem oder unverarbeitetem Zustand von Menschen aufgenommen werden."

Bei dem vorliegenden Erzeugnis handelt es sich um ein Lebensmittel, da es dafür bestimmt ist, in verdünntem Zustand vom Menschen aufgenommen zu werden.

Nahrungsergänzungsmittel werden in §1 Abs. 1 NemV definiert:

"(1) Nahrungsergänzungsmittel im Sinne dieser Verordnung ist ein Lebensmittel, das
1. dazu bestimmt ist, die allgemeine Ernährung zu ergänzen,
2. ein Konzentrat von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung allein oder in Zusammensetzung darstellt und
3. in dosierter Form von Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen und anderen ähnlichen Darreichungsformen, Pulverbeuteln, Flüssigampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen und ähnlichen Darreichungsformen von Flüssigkeiten und Pulvern zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen, in den Verkehr gebracht wird."

Wir gehen davon aus, dass das Produkt durch Elektrolyse von im wesentlichen Salzlösung (Salzsole?) hergestellt wird. Damit besteht das Produkt chemisch gesehen aus einer Lösung von Natriumhydroxid in Wasser, evtl. mit einem geringen Anteil an Spurenelementen.

Das "pH-Regulat" soll in Flaschen abgefüllt angeboten werden. Die vorliegende Lösung, chemisch gesehen NaOH-Lösung, ist dazu bestimmt, die allgemeine Ernährung zu ergänzen.
Es stellt ein Konzentrat eines Nährstoffes dar, d.h. enthält im Wesentlichen einen Stoff, hier Natriumhydroxid (vgl. Zipfel, C142, Rdn. 13). Natriumionen sind in Anl. 1 Kategorie 2 NemV als Nährstoffe i.S. der NemV aufgeführt. Des Weiteren erfolgt die Aufnahme der vorliegenden Zubereitung in abgemessenen kleinen Mengen i.S.v. §1 Abs. 1 Nr. 3, hier bis 20 ml in mind. 1 l Wasser verdünnt.
Das Produkt ist damit als Nahrungsergänzungsmittel einzustufen.

Das Produkt soll als Fertigpackung i.S.v. §6 Abs. 1 EichG in Verkehr gebracht werden und unterliegt damit auch der LMKV und der FPackV.

5. Zusammenfassung:
Das Produkt pH-Regulat ist ein Nahrungsergänzungsmittel.
Wir begutachten auf Basis einer Verzehrempfehlung von täglich bis zu 20 ml des Produktes, verdünnt in 1 l Trinkwasser.
Die stoffliche Zusammensetzung des Produktes wird, ausgehend von einer NaOH-Konzentration von unter 0,5%, als verkehrsfähig beurteilt.

Unterschrift:
Dr. L., Geschäftsführer
Dr. R., Lebensmittelchemiker
Dr. K., Lebensmittelchemiker

 

ZITAT DR.MED. ALOIS RIEDLER aus dem Buch DAS WASSERWESEN MENSCH

Alle Volkskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma, Osteoporose, Arteriosklerose und Krebs sind untrennbar mit diesen Verschlackungszuständen, der Übersäuerung und der verminderten Sauerstoffversorgung verbunden. Sie sind Endzustände jahrzehntelanger Fehlfunktionen und schleichend fortschreitender Vorgänge im Organismus.

ZITAT DR. KERN aus dem Buch GESUNDHEIT DURCH ENTSCHLACKUNG

Nach Dr. Kern, einem bekannten Internisten, ist der Herzinfarkt nichts anderes als eine der grössten Säurekatastrophen, die dem Körper zustossen können. Dazu zählen ausserdem: Schlaganfall, Beinnekrosen (z.B. Raucherbein) und alle Arten von Durchblutungsstörungen.

Sind im Herzen Schmerzen aufgetreten, die wir als Übersäuerungsschmerzen deuten können, so brauchen wir in der Naturheilkunde beispielsweise Natriumbicarbonat, um rasch Säuren abpuffern zu können. Es kann geschluckt werden, am besten als Tablette oder Pulver, als Basentrunk in Wasser aufgelöst. Als schnell hilfreich haben sich auch basische Wickel und Waschungen und basische Bäder erwiesen.

PRESSEMELDUNG RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM

Bochum, 27.06.2002
Nr. 184

RUB-Wissenschaftler lösen das Rätsel basischer Lösungen
Elementare Annahmen als irreführend entlarvt
NATURE berichtet: Wie Reaktionen in Basen ablaufen

Die Übertragung von elektrischer Ladung in wässrigen Basen läuft anders ab, als Generationen von Wissenschaftlern bisher angenommen haben. Das konnten nach mehrjähriger Zusammenarbeit Mark Tuckerman (New York University), Dominik Marx (Fakultät für Chemie der RUB) und Michele Parrinello (Swiss Center for Scientific Computing, ETH Zürich) mit einem selbstgeschriebenen Computerprogramm und einem Großrechner zeigen. Sie fanden heraus, dass die einfachste Reaktion in Basen durch quantenmechanische Effekte beeinflusst wird. Zudem läuft sie nicht spiegelbildlich zu der in Säuren ab, so wie es seit fast 100 Jahren allgemein angenommen wurde. Über die Ergebnisse berichtet das Magazin NATURE in seiner heutigen Ausgabe.

Bisher unklar: Wie Basen genau funktionieren

Zunutze machen sich die Menschen die Reaktionsbedingungen in basischen Lösungen schon lange, etwa für einen der ältesten großchemischen Prozesse: die Seifenherstellung. Auch für die Biochemie und die organische Synthese sind basische Bedingungen wesentlich. Wie genau basische Lösungen auf atomistischer Ebene beschaffen sind, war jedoch bisher unklar. Basen (pH-Wert >7) zeichnen sich gegenüber neutralen Lösungen durch einen Überschuss von OH- Ionen aus. Sie sind die natürlichen Gegenspieler des H+ Ions, von dem Säuren (pH-Wert <7) einen Überschuss enthalten. In neutralen Lösungen wie Wasser herrscht ein Gleichgewicht zwischen beiden Ionen (pH-Wert = 7).

Ionen verschieben ihre Ladung über H-Brücken

Chemische Reaktionen laufen i.d.R. in saurem und basischem Milieu ganz unterschiedlich ab. Seit langer Zeit ist bekannt, dass wässrige basische Lösungen elektrischen Strom extrem gut leiten, d.h. die überzähligen Ladungsträger OH- müssen eine sehr grosse Mobilität in Wasser besitzen. Die Wissenschaft weiss, dass nicht die OH- Ionen selbst wandern, sondern dass nur ihre Ladungen entlang von Wasserstoffbrückenbindungen verschoben werden. Dabei gingen die Forscher bisher davon aus, dass sich das OH- Ion spiegelbildlich analog zu dem besser untersuchten H+ Ion verhält.

Nach den Berechnungen: Umdenken

In Säuren befindet sich das H+ Ion oft zwischen zwei Wassermolekülen, schematisch [H2O...H...OH2 ]+. Es kann jedoch fast ohne Energieaufwand verschoben werden, wodurch ein H3O+ Molekül entsteht, das seinerseits über Wasserstoffbrücken von drei Wassermolekülen umgegeben ist, schematisch H3O+(H2O)3. Die Ladung wandert dabei gleich über mehrere Bindungslängen. Noch im Jahr 2000 erschien eine Arbeit, der die Annahme zugrunde lag, OH- und damit Basen verhielten sich genauso. Die analogen zwei Komplexe seien also [HO...H...OH]- und OH-(H2O)3. Die Forschergruppe um Prof. Marx entwickelte ein Computerprogramm, das sowohl die Elektronen als auch die Atomkerne quantenmechanisch beschreibt. Sein Einsatz auf einem Großrechner machte die althergebrachte Vorstellung anderer Forscher zunichte.

Das Tunneln beschleunigt die Reaktion

Es zeigte sich, dass das OH- Ion in Wasser nicht wie bisher angenommen von drei, sondern von vier Wassermolekülen umgeben ist (siehe Teilabbildung a). Dieses Phänomen bezeichnen die Wissenschaftler als „Hyperkoordination“. Damit ein H leicht verschoben werden kann, muss dieser Komplex zuerst ein Wassermolekül verlieren (siehe b und c), was ein relativ langsamer Schritt ist. Nach dieser „Aktivierung“ kann ein [HO...H...OH]- Komplex entstehen (siehe d), welcher sich nun wieder in ein von vier Wassermolekülen umgebenes OH- Ion umwandelt (siehe e und f). Nach diesen Umlagerungen ist der OH- Defekt um eine Wasserstoffbrückenlänge gewandert (vgl. f mit a). Dieser Komplex existiert in Basen allerdings nur als sog. „Übergangskomplex“ und ist damit nicht stabil wie im sauren Milieu. Die Forscher konnten schliesslich zeigen, dass quantenmechanische Effekte, insbesondere das Tunneln eines Protons, die Umwandlung von OH-(H2O)3 merklich beschleunigen; dieser Effekt ist bei Säuren völlig vernachlässigbar. Ihr Fazit: das OH- Ion in Wasser verhält sich nicht wie das Spiegelbild von H+, womit die bisherigen Lehrbuch-Vorstellungen von wässrigen Basen über Bord zu werfen sind.

 

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