ANWENDUNG

Schnellübersicht:
Wodurch wird Übersäuerung verursacht?
Übersäuerung, Verlauf und Auswirkung
Die Kombination aus Ernährung und Sport hilft nur bedingt
Dosierung und Anwendung
Trinkwasser

HINWEIS

Alle aufgeführten Beiträge sind aus den angegebenen Büchern oder wurden von den Autoren, Professoren, Doktoren, Therapeuten, Heilpraktikern, Naturmedizinern oder betroffenen Personen zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns bei allen diesen Menschen für ihre Unterstützung, ihre Arbeit und ihre Hilfe bei der Realisierung von
H2O3.

 

WODURCH WIRD ÜBERSÄUERUNG VERURSACHT?

Der Autor hat die wichtigsten sauren Angreifer und ihre Urheber einmal in einer Liste zusammengestellt:

Saure Angreifer Urheber
Zucker und Süssspeisen Essigsäure
Weissmehl Essigsäure
Fleisch und Wurstwaren Harnsäure, Schwefelsäure, Arachidonsäure, Salpetersäure (Schweinefleisch)
Milchprodukte Milchsäure, Arachidonsäure, Salpetersäure (Käse)
Rhabarber, Spinat Oxalsäure
Fruchtsäfte Fruchtsäure, Zitronensäure
Cola und Limonaden Kohlensäure, Phosphatsäure, Zitronensäure
Kaffee und Schwarztee Gerbsäure
Wein Schwefelsäure, Weinsäure, Essigsäure
Konservierungsmittel Benzoesäure, Zitronensäure
Schwache Verdauung Karbolsäure und Schwefelsäure infolge von Gärung (u. Fuselalkoholproduktion im Körper)
Rauchen Nikotinsäure
Schmerztabletten Acetylsalicylsäure
Chemotherapie Harnsäure infolge von Zellzerstörung
Sport Milchsäure
Luftverschmutzung Ozon und freie Radikale führen zur allgemeinen Übersäuerung des Körpers

(Der Autor möchte dazu anmerken, dass reif geerntete Früchte in der Regel genügend basische Elemente enthalten, um nicht nur die eigenen Säuren abzupuffern, sondern auch noch "fremde" Säuren zu neutralisieren. Damit sind sie in ihrer Gesamtwirkung basisch.)

 

ÜBERSÄUERUNG, VERLAUF UND AUSWIRKUNG

Der zur Säure- und Giftneutralisierung notwendige Substanzverzehr führt gleichzeitig zur stofflichen Verarmung des Körpers und zu seiner Verschlackung. Um Verzehre und Verluste möglichst lange zu vermeiden, greift der Organismus zu den verschiedensten Massnahmen der Verstoffwechselung, Ablagerung, Verdünnung oder Ausscheidung von Säuren und Giften.

Möglicher Verlauf einer fortschreitenden Übersäuerung im menschlichen Körper:

Remineralisierung im Alter von ca. Entsäuerung und Entgiftung im Alter von ca. Entschlackung
Alle Mineralstoffdepots sind gefüllt Geburt bis ca. 6 Jahre Die Flüssigkeiten des Organismus sind frei von Säuren und Giften Geburt bis ca. 6 Jahre Alle Gewebe, Gefässe, Organe, Muskeln, Kapseln sind schlackenfrei
Haarboden "leer"
Milchzähne "leer"
6 bis ca. 30 Jahre Legasthenie / Abgeschlagenheit / Unlust / Sodbrennen / Hyperaktivität / Heisshunger / Appetitlosigkeit / Diarrhöe / Obstipation / Karies / Akne / belegte Zunge / kalte Füsse / belegte Mandeln / Parodontose / Kopfschmerzen / Migräne / Cellulite / Schweissfüsse / Haarausfall 6 bis ca. 30 Jahre Bindegewebe "voll"
Fettgewebe "voll"
Gefässe "leer"
Knorpel und Kapseln "leer"
Drüsenfunktionen gestört
30 bis ca. 50 Jahre Muskelverspannungen / Krämpfe / Gicht / Rheuma / Bandscheibenleiden / Arthrose / Krampfadern / Durchblutungsstörungen / hoher Cholesterinspiegel / hoher Blutdruck / Arteriosklerose / Hämorrhoiden / Allergien 30 bis ca. 50 Jahre Gefässwände "voll" (bzw. kalziumentleert, dafür mit Cholesterin "geteert")
Muskeln und Knorpel "voll"
Haut "leer"
Nägel "leer"
Drüsenfunktionen verätzt
50 bis ca. 60 Jahre Nieren- und Gallensteine / Leberschäden / offenes Bein / Bauchspeicheldrüsenstörung / Magen- und Darmerkrankungen / Leistenbruch / Drüsenerkrankungen / Herzinfarkt / Osteoporose 50 bis ca. 60 Jahre innere Organe "voll"
Gehirnfunktionen gestört
Knochen und Gebiss "leer"
Drüsenfunktionen ausgefallen
ab ca. 60 Jahre Gehörsturz / Tinnitus / grüner Star / grauer Star / Schlaganfall / Alzheimer / Parkinson ab ca. 60 Jahre Gehirn "voll"
Kopforgane "voll"
Entmineralisierung im Alter von ca. Strukturschäden, Ablagerungen, Ausscheidungen im Alter von ca. Verschlackung

Jeder Mensch kann es sich selbst einrichten, wie hoch sein Schlackenpegel steigt oder fällt. Passt er nicht auf, erleidet er eine fortschreitende Verschlackung, wobei der Körper die in der Tabelle aufgezeigte Reihenfolge einhält. Dabei versucht der Organismus grundsätzlich, sich in einem Höchstmass von subjektiv empfundenem Wohlbefinden zu halten. Bei einer erfolgreichen Entschlackung sinkt der Pegelstand der Verschlackung die "Hierarchie der Lebenswichtigkeit" abwärts.

 


DIE KOMBINATION AUS ERNÄHRUNG UND SPORT HILFT NUR BEDINGT

Die meisten Programme zur Verbesserung gehen als Hauptsache von einer Ernährungsumstellung aus. Dazu gibt es noch Entgiftungstaktiken wie Sport oder Fasten, die aber vor allem die Harnwege und den Darm belasten. Vernachlässigt wird dabei aber, dass es sehr schwierig ist, die bestehenden Mengen an Säure herauszubringen. Bei einem 50jährigen ist es heutzutage etwa die Hälfte der Körpermasse, also bei einem 90 Kilogramm schweren Mann sind es 45 Kilogramm. Das sind 45 Kilogramm an Schmutz, die man aber nicht einfach weghungern oder wegtrainieren kann.

Ein durchschnittlicher 50jähriger besteht zur Hälfte seiner Substanz aus Schmutz, der dann auch in den Knochen ist: dann brechen die Knochen leichter. Er ist auch in den Sehnen: dann ist er nicht mehr so gelenkig. In den Muskeln: damit ist er nicht mehr so kräftig. In den Gelenken: dann schmerzen die Gelenke. Der Körper wird in diesem Alter schwach, weil ihm Basen fehlen, diese werden ersetzt durch die kalisauren Salze, weil Kalium das häufigste Basenmineral in konventionell erzeugten Lebensmitteln ist, und durch Harnsäure, weil auch moderater Fleischverzehr sehr viel Harnsäure in den Körper bringt. Wenn die Knochensubstanz viele dieser sauren Salze oder freier Säuren enthält, brechen die Knochen leichter. Deswegen ist es nicht einfach nur Masse, die der Körper verlieren muss, er muss sie aktiv aus Depots lösen und Löcher in der Substanz mit Basen füllen.

Die Säuren zu lösen, neutralisieren, zu verdünnen und auszuscheiden würde vermutlich Jahrhunderte dauern, wenn man es mit der richtigen basischen Ernährung allein machen würde, zumindest aber genauso lange, wie man bisher übersäuernd gelebt hat - im Beispiel also 50 Jahre. Ausserdem ist für den Ausscheidungsweg die dreifache Menge an reinen, reaktionsfähigen Basen erforderlich, die nach der Verdauung aus basenüberschüssigen Lebensmitteln übrigbleiben. Da für die Herstellung einer gesunden Körpersubstanz außerdem noch die erwähnten überschüssigen Basen nach der Verdauung übrig sein müssen, wird angenommen, daß für die Entgiftung durchschnittlich 20 Milligramm Basen aus einem Kilo basenüberschüssiger Nahrung (also Bio-Obst und Bio-Gemüse) bereitstehen. Die Essensmenge wäre gewaltig und führt zum genannten Ergebnis, daß es Jahrhunderte dauern müsste, um vollständig alle Ernährungsfehler zu korrigieren.

Um auf normalem Weg eine derartige Säuremenge auszuscheiden, müsste der Mensch etwa 7000 Tonnen basenüberschüssige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Bei einer Nahrungsmenge von 3,5 kg am Tag würde das ganze zwei Millionen Tage dauern - 5479 Jahre. Geht man davon aus, daß der Körper auch freie Säuren ausscheidet, wenn man zum Beispiel drei bis fünf Liter reines Wasser am Tag trinkt oder durch akute Ausscheidungen wie Erkältungen Wasser abgibt, dann wird die Zeit sehr verkürzt, da der Körper sich einer größeren Menge Säure auf einen Schlag entledigen kann.

Beispiel: Westeuropäer, 50 Jahre, Säureanteil die Hälfte.
Gewicht 90 kg: 45 kg angesammelte Säuren:

45 kg angesammelte Säure bedeutet:

- 135 kg (45 kg x 3) nötige Basen für das Ausscheiden über Harnwege und Stuhlgang

- 7000 Tonnen reinste Lebensmittel notwendig - theoretisch 5479 Jahre nötig zum Ausscheiden durch die basische Ernährung

- praktisch durch viel Trinken und Bewegung schneller möglich, "nur" 50 bis 100 Jahre

Die Reinigungszeit durch eine konsequent basische Ernährung wäre dann aber immer noch mindestens 50 Jahre. Durch regelmässige Anwendung von
H2O3 wird die Reinigungszeit weiter drastisch reduziert.

 


DOSIERUNG UND ANWENDUNG

H2O3 ist ein Schweizer Markenprodukt, hergestellt nach acht Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit grösster Sorgfalt, Respekt und Verantwortung gegenüber der Natur. Bereits 8000 Menschen haben H2O3 konsumiert und die Wirkung des hervorragenden basischen Wassers erlebt.

H2O3 ist ein Konzentrat. Unverdünnt wird es nicht zum Verzehr empfohlen!

Mittels des Dosierers auf der Flasche werden 10ml auf 1l Trinkwasser (ohne Kohlensäure) gegeben, und ein basisches Getränk mit einem pH-Wert von 8.5 bis 9.5 entsteht.

 

 

 

Um die Ausleitung zu beschleunigen, trinken sie morgens bis ca. 15 Uhr Trinkwasser (Reinheit beachten, siehe nächsten Abschnitt) ohne Kohlensäure in der gleichen Menge (1 bis 1.5l).

 

 

 

 

 

 

Das Basenwasser trinken Sie ab 15 Uhr in einer Menge von 1 bis 1.5l täglich.

 

 

 

 

 

 

Hinweis:

Derzeit wird in Zusammenarbeit mit namhaften Ärzten, Naturmedizinern und Professoren ein spezielles Entschlackungs- und Erneuerungsprogramm erarbeitet.

 


TRINKWASSER

Die ganzheitliche Betrachtung der Wasserqualität

Zur ganzheitlichen Beurteilung der Wasserqualität zählen die folgenden Faktoren. Ein gutes Wasser zeigt die hier in Kürze zusammengefasste Qualität:

Legende: möglichst wenig; möglichst viel; möglichst ausgewogen

Chemische Qualität Biologische Qualität Physikalische Qualität
Chemikalien   Bakterien   innere Oberfläche
Mineralien   Viren   Tröpfchengrösse  
Kalk   Parasiten   Energieinhalt, Zugkräfte
Sauerstoff   Pilzsporen   Struktur  
Kohlensäure     Lichtinhalt, Biophotonenaktivität
Geruchsstoffe     Fremdinformationen  
Geschmacksstoffe     verdichtende Kräfte
Schwebstoffe      
Rost      
radioaktive Stoffe    
pH-Wert      

Nur wenn all diese Faktoren chemischer, biologischer und physikalischer Natur in der angegebenen Art vorliegen, können wir ein Wasser mit Fug und Recht als "gut" bezeichnen.

Klar, geruchs- und geschmacklos und dennoch voller Kraft - so sollte es sein. Aber trotz penibler Gesetze gelangen auch unerwünschte Stoffe in unser Trinkwasser - und somit in unseren Körper. Zu weit ist der Weg von der "Quelle" zum Wasserhahn durch die langen Rohrleitungen - zu gross auch der Verlust an Energie durch Druck.

Um unser Leitungswasser zur Herstellung eines Basenwassers zu verwenden, empfehlen wir die
TÜV-zertifizierten Filter von "Carbonit".

Kein Wasserfilter ist besser geeignet, das hiesige Leitungswasser von unerwünschten Stoffen zu befreien, als der Aktivkohle-Blockfilter von Carbonit.

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Denn in nur einer Filterstufe kombiniert er feinste Mikroporen mit der enormen Bindekraft gebackener Aktivkohle und hält damit zuverlässig Kupfer, Blei, Medikamentenrückstände, Pestizide usw. sowie Bakterien und Mikroorganismen zurück. Die Mineralstoffe hingegen bleiben erhalten.

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